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Ambulanter Pflegedienst Hand-in-Hand GmbH 

Ambulante Alten- und Krankenpflege sowie Unterstützung bei der hauswirtschaftlichen Versorgung.

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Ambulanter Pflegedienst zu Hause Tagespflege

In Tagespflegeeinrichtungen werden pflegebedürftige ältere Menschen tagsüber betreut und gepflegt und kehren abends wieder in ihre Wohnung zurück. Dadurch werden pflegende Angehörige entlastet.

Betreuungszeiten: Mo - Fr 8.00 - 16.00 Uhr

Es werden 25 Plätze angeboten. 

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Beratung von Übergängern aus den sonderpaedagogischen Bildungs- und Beratungszentren, sowie von inklusiv beschulten Schülern Logo

Beratung von Übergängern aus den sonderpaedagogischen Bildungs- und Beratungszentren, sowie von inklusiv beschulten Schülern Integrationsfachdienst

Der IFD arbeitet bei der Berufswegeplanung zusammen mit den Eltern, der Schule und der Berufsberatung der Agentur für Arbeit. Ziel ist, herauszufinden, welche besonderen Interessen und Fähigkeiten eine (schwer)behinderte Schülerin oder ein Schüler für eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt mitbringt. Verschiedene Praktika helfen auszuprobieren welche Arbeiten dem jungen Menschen mit Behinderung besonders liegen. Arbeitgeber erhalten durch praktisches Erproben Erkenntnisse über eine passgenaue Platzierung im Betrieb. Der Integrationsfachdienst berät interessierte Arbeitgeber zu Themen, wie Schwerbehinderung, finanzielle und sonstige Förderleistungen und unterstützt bei der Antragstellung.

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Brötzinger Schule 

Schultyp: Grundschulen Werkrealschulen

Inhalte: Bewegte Schule Gewaltprävention Projekte Übergang Schule/Beruf

Betreuungsformen: Verlässliche Grundschule (Kernzeitenbetreuung) Gebundene Ganztagesschule Hausaufgabenbetreuung Jugendbegleiter 

Bemerkung: Erweiterte Nachmittagsbetreuung (13.00 - 16.00 Uhr, Träger Förderverein der Brötzingerschule)

Schulbezirk: 08

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Gesundheitsförderung von Frauen  pro familia

Umgang mit Menstruationsbeschwerden, Selbstuntersuchung der Brust, hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren, Parallelkonsultationen, d.h. Einholen einer zweiten Meinung zu gesundheitlichen Fragen oder zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen bezüglich der Themen rund um Sexualität und Reproduktion.

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Hausaufgabenbetreuung  Deutscher Kinderschutzbund Pforzheim/Enzkreis e.V

Hausaufgabenbetreuung für Kinder im Grundschulalter an der Brötzinger Schule, Karl-Friedrich-Schule in Eutingen, Maihäldenschule, Inselschule, 1. Klasse Osterfeldschule in den Räumen unseres Familientreffs KiCo und an der Weiherbergschule. Ein guter Start in das Schülerleben ist wichtig. Seit 1981 bietet der Kinderschutzbund Hausaufgabenhilfe in sechs Pforzheimer Grundschulen an. Aus den Klassen 1 bis 4 besuchen von Montag bis Donnerstag  Grundschulkinder unser Angebot. Ein Team aus Betreuungskräften helfen den Schülern und Schülerinnen in Mathematik, Deutsch und anderen Fächern am Stoff weiter zu arbeiten. Das bietet eine gute Entlastung für die Familien, die selber nicht die Zeit und Möglichkeit haben ihre Kinder zu begleiten.

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Katholische Kindertagesstätte St. Elisabeth-Maximilianstraße  

Öffnungszeiten: 6:45 Uhr - 16:30 Uhr Sprechzeit Leitung: Und nach Vereinbarung

Gruppenanzahl: 3 Platzangebot: 67 Aufnahmealter: 2 - 6 Jahre Essensangebot: Mittagessen duch Tiefkühlkost angereichert mit Frischprodukten Essenspreis: 54,00 € Schließungstage: 30

Basismodul: 30 Stunden mit Mittagessen A: Mo. - Fr.: 06:45 Uhr - 12:45 Uhr B: Mo. - Fr.: 07:45 Uhr - 13:45 Uhr

Basismodul: 30 Stunden ohne Mittagessen Mo. - Fr.: 07:45 Uhr - 11:45 Uhr und Mo. - Donnerstagnachmittag: 14:00 - 16:30 Uhr

Ganztagesmodul: 40 Stunden mit Mittagessen Mo. - Do.: 06:45 Uhr - 15:00 Uhr und Fr.: 06:45 Uhr - 13:45 Uhr

Ganztagesmodul: 46 Stunden mit Mittagessen Mo. - Do.: 06:45 Uhr - 16:30 Uhr und Fr.: 06:45 Uhr - 13:45 Uhr

Aufnahme von Kindern unter 3 Jahren: Wird in der Einrichtung angeboten.

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Kita der Gemeinde an der Christuskirche Vogelnest 

Öffnungszeiten: Mo-Do:|06:30 Uhr - 16:00 Uhr Freitag:|bis 14:00 Uhr Sprechzeit Leitung:|Nach Vereinbarung Allgemeine Informationen: Gruppenanzahl:|3 Platzangebot:|56 Aufnahmealter:|2 - 6 Jahre Essensangebot:|Ein warmes Mittagessen geliefert durch die Firma Goll -Niefern- Essenspreis:|50,00 € Schließungstage:|27 Basismodul:|30 Wochenstunden Mo. - Do.:|07:00 Uhr - 12:00 Uhr Fr.:|bis 13:00 Uhr Di. & Mi.|14:00 Uhr - 16:00 Uhr oder Mo. bis Fr.:|08:00 Uhr - 14:00 Uhr Erweitertes Modul:|35 Wochenstunden Mo. bis Fr.:|07:00 Uhr - 14:00 Uhr Ganztagesmodul:|45 Wochenstunden Mo. bis Do.:|06:30 Uhr - 16:00 Uhr Freitags:|06:30 Uhr - 13:30 Uhr Aufnahme von Kindern unter 3 Jahren: Wird in der Einrichtung angeboten. Mehr Informationen: Homepage

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Mobile Kinderangebote (MOKI) Logo

Mobile Kinderangebote (MOKI) 

Pädagogische Angebote in sinnlichen und digitalen Spiel- Lern- und Erfahrungsräumen - mobile Projekte in verschiedenen Stadtteilen - Natur- und Sinnesprojekte - Mitmachausstellungen - Spielmobil - Ferienprogramme

Sprechzeiten im Büro Kirchenstraße 53: Montag bis Freitag 10.00 - 12.00 Uhr und Termine nach Vereinbarungen

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Online Beratung - www.sextra.de Logo

Online Beratung - www.sextra.de proFamilia

pro familia bietet online – wie auch in den Beratungsstellen vor Ort – Information und Beratung bei allen Fragen und Problemen zu Partnerschaft, Sexualität, Familienplanung und Schwangerschaft. Sie erhalten kompetent Auskunft von fachlich fundiert ausgebildeten Berater/innen. Die Online-Beratung findet per E-Mail statt und wird von den pro familia-Projekten Sextra und Sexundso durchgeführt. Ihre Frage wird - abhängig vom angegebenen Bundesland - an eines der Projekte weitergeleitet, von dem Sie dann auch die Antwort auf Ihre Frage erhalten. Bitte achten Sie bei der Eingabe der E-Mail-Adresse darauf, dass sie vollständig und korrekt ist, damit unsere Antwort Sie erreicht.
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Onlineberatung für Kinder und Jugendliche Logo

Onlineberatung für Kinder und Jugendliche Beratung über Webmail

Beratung über Webmail Wir beraten Dich in allen Fragen Deines Lebens. Egal, worum es geht - Freundschaft, Liebe, Familie, Schule, Sucht, Gewalt... wir unterstützen Dich, anonym und kostenlos. Hier hast Du die Möglichkeit, Deine Sorgen und Probleme jemandem anzuvertrauen - wenn Du willst vollkommen anonym. Wir nehmen uns Zeit für Dich. Du kannst Deine Gedanken sortieren und wir können gemeinsam nach Lösungen suchen. Wenn Du willst, kannst Du unabhängig von der Online-Beratung auch zu uns in die Beratungsstelle kommen. www.beratung-pf.de klick =>> Zur Beratung


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Salierpark Pforzheim  (Betreutes Wohnen)   Logo

Salierpark Pforzheim (Betreutes Wohnen)  (ASB)

Das haben Sie sich verdient! Für Menschen, die tagsüber Hilfe und Pflege brauchen, abends und nachts aber lieber in den eigenen vier Wänden sein wollen, ist die ASB-Tagespflege das richtige Angebot. Sie gewährleistet den ganzen Tag über nicht nur die Pflege und Betreuung der Gäste, sondern bietet ihnen auch Unterhaltung. Damit soll eine Verbesserung der Lebenssituation des pflegebedürftigen Menschen und ihrer Angehörigen ermöglicht werden.

Das tägliche Programm unserer Gäste erstreckt sich u. a. über Sitztanz, Frage- und Antwortspiele, gemeinsames Singen, Ballspielen und jetzt besonders in der Vorweihnachtszeit sind unsere Gäste von den gemeinsam erzählten Geschichten und Weihnachtsaktivitäten begeistert.

Neu ist auch unsere frisch renovierte Außenterrasse. Dank unserer vielen Zivildienstleistenden und Mitarbeiter die uns tatkräftig bei der Renovierung unterstützt haben, werden unsere Gäste im kommenden Frühjahr einen wunderbaren Ausblick ins Grüne genießen können. Gemeinsam wurde bepflanzt, umgebaut und verschönert.

Die Tagespflegegäste werden vom ASB morgens zu Hause abgeholt und am Abend wieder nach Hause gebracht.

Selbstverständlich ist bei uns auch für das leibliche Wohl gesorgt. Angefangen vom Frühstück, Mittag- und Abendessen kommt auch die alltägliche Nachmittags-Kaffeerunde nicht zu kurz.

Neugierig geworden?

Dann kommen Sie einfach vorbei oder rufen uns an: 07231/9444-21

Aktiv leben, zentral wohnen und unabhängig bleiben Heimat ist da, wo man wohnt - und dort, wo man verstanden wird. Ihre Heimat liegt uns am Herzen. Profitieren auch Sie von unseren Erfahrungen!

Wohnungen, die ganz den Bedürfnissen von Senioren entsprechen:

zentrale Lage, aber mit viel Grün durchdachte Grundrisse Balkon oder Terrasse breite Türen geräumige Bäder Haltegriffe, wo man sie braucht alle Etagen, inkl. Tiefgarage bequem per Aufzug erreichbar umfangreiches Freizeitangebot Gymnastik, Seniorennachmittage und Veranstaltungen im Gemeinschaftsraum Service- und Betreuungsleistungen von der Grundversorgung bis zum Vollservice Fachberatung in Objekt- und Finanzierungsfragen durch kompetente Immobilienberater attraktives Preis-/Leistungsverhältnis

Persönliche Freiheit und Sicherheit Betreute Seniorenwohnungen sind Wohnungen für eine oder zwei Personen, die nach Lage, Zuschnitt und Ausstattung den Bedürfnissen von Senioren entsprechen. Dienstleistungen für hauswirtschaftliche und pflegerische Betreuungen können nach Wahl und bei Bedarf in Anspruch genommen werden. Um eine lebendige Kommunikation für die Bewohner zu ermöglichen, haben wir im SALIER PARK vielfältige gemeinschaftliche Einrichtungen geschaffen. Das Konzept betreutes Seniorenwohnen wird heute unter Fachleuten als ideale Wohnform für Senioren bezeichnet. Im Gegensatz zu den bisherigen Wohnformen hat dieses Konzept zwei wesentliche und entscheidende Vorteile:

Jeder Bewohner kann sich individuell seine Dienstleistungen sowie deren Dauer auswählen. Durch die individuelle Kostenregelung für Dienstleistungen im Rahmen des abrufbaren Zusatzservices wird die Gemeinschaft in keiner Weise belastet. Salierpark: Ein Ort der Lebensfreude im Alter Der SALIER PARK ordnet sich ganz der praktischen Nutzung durch den künftigen Bewohner unter. Alle drei Häuser sind modern und durchdacht gestaltet, sie garantieren kurze Wege, dadurch das Gefühl von Gemeinschaft, aber auch Ruhe und Unabhängigkeit.

Den Wohnungsgrundrissen wurden Wünsche und Bedürfnisse von Senioren voll berücksichtigt. Der SALIER PARK wurde in Abstimmung mit dem Betreuungsträger ASB konzipiert.

Mit Wohnungen von ca. 32 m² bis ca. 76m² bleibt genügend Raum für die ganz persönlichen Ansprüche. Dazu ein Raum für Gemeinschaftsveranstaltungen und Bäder für medizinische Anwendungen.

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Schwangerschaftshilfen   Logo

Schwangerschaftshilfen  proFamilia

Beratungen zu Schwangerschaft und Geburt sind grundsätzlich kostenfrei. Neun Monate und viele Fragen. In Ihrer Vorbereitungszeit auf ein neues Leben mit Kind bewegen Sie sicherlich viele Fragen, und wichtige Entscheidungen sind zu treffen. Gerade in der Schwangerschaft ist es wichtig, sich rechtzeitig einen Überblick darüber zu verschaffen, welche finanziellen Leistungen es vor und nach der Geburt gibt und sich genau über die Formalitäten und Fristen zu informieren.

Sie möchten wissen, welche finanzielle Hilfen für Sie in Frage kommen: Zum Beispiel: ob Sie einen Antrag auf finanziellen Zuschuss zur Geburt des Kinder bei der Stiftung „Familie in Not" stellen können; in welcher Höhe Kindergeld und Erziehungsgeld gezahlt werden und welche Einkommensgrenzen aktuell gelten; ob Ihnen zukünftig mit dem Familienzuwachs Wohngeld zusteht, der als Mietzuschuss oder auch bei Eigentum als Lastenzuschuss gezahlt wird ob Sie im Rahmen des SGB II einen Antrag auf einmaligen Leistungen wegen der Schwangerschaft oder auch auf ergänzende oder volle Hilfe zum Lebensunterhalt stellen können. Schauen Sie auch mal in die Rubrik "Aktuelles": hier oder folgen sie den informativen externen Links: Mutterschaftsgeld (BMFSFJ) Kindergeld-Kindergeldantrag (Arbeitsagentur) Elterngeld-Elterngeldantrag (L-Bank) Düsseldorfer Tabelle (OLG-Düsseldorf)

Sie möchten auch Ihre Rechtsansprüche kennen: z.B. die Zeitfristen beim Mutterschutz und wie sich die Höhe des Mutterschaftsgeldes bestimmt Wie errechnet sich der Unterhaltsanspruch des Kindes und was ist der „Betreuungsunterhalt der Mutter", den der werdende Vater innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen der zukünftigen Mutter des gemeinsamen Kindes zu zahlen hat Was ist mit dem „Betreuungsunterhalt für die Mutter" gemeint und wie viel Geld darf der Vater selbst behalten? Ein Kind zu bekommen ist heute für viele Paare nicht mehr der Anlass zur Heirat, aber die neue Lebenssituation will bewusst gestaltet werden und deshalb wollen Sie nähere Informationen zum Kindschafts- und Familienrecht:

„Vaterschaftsanerkennung" - wie ist der Rechts- und Ämterweg? Welchen Familiennamen bekommt das Kind? Was bedeutet das „gemeinsame Sorgerecht" und wie wirkt es sich auf das Zusammenleben aus? Sie können bei uns zu diesen und anderen Fragen beraten werden:

Einmalige Hilfen zur Geburt des Kindes: Babyerstausstattung und Umstandskleidung Mutterschaftsleistungen der Krankenkassen, Bundes- und Landeserziehungsgeld, Kindergeld Kinderzuschlag Mutterschutz und Kündigungsschutz, Wohngeld, Hilfen nach SGB II, Arbeitslosengeld II und Sozialgeld, Über- oder Verschuldung in der Situation der Schwangerschaft, Kindschaftsrecht Vergünstigungen für kinderreiche und alleinerziehende Familien, Unterhaltsfragen , Kinderbetreuung. Adoption ... sowie alle Fragen und Themen bzgl. der eigenen Person in der Schwangerschaft (Gefühle, Ängste, Lebensplanung) oder die Beziehungs-oder Familiensituation betreffend.

Allgemeine Informationen zu Hartz IV und ALG II finden Sie hier: tacheles-sozialhilfe Unsere Erfahrung hilft auch Ihnen. Ihre Rechte sind uns ein Anliegen. Wir unterstützen Sie dabei, entsprechende Anträge auf finanzielle Hilfen zu stellen.

Vereinbaren Sie mit uns einen Beratungstermin.

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Sexualpädagogische Angebote  Logo

Sexualpädagogische Angebote  proFamilia

Die sexualpädagogischen Angebote richten sich an Schülerinnen und Schüler, Jugend- und Elterngruppen, Lehrer, Erzieher, Sozialpädagogen und andere Fachkräfte, zum Beispiel:
  • Beteiligung an sexualpädagogischen Projekten,
  • Mitwirkung am sexualkundlichen Unterricht in Schulen und an Elternabenden,
  • Teilnahme an Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen über Sexualität, Partnerbeziehung, Empfängnisregelung und angrenzende Themen wie sexualisierter Gewalt oder AIDS.

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Sozialrechtliche Beratung bei Schwangerschaft und Geburt Logo

Sozialrechtliche Beratung bei Schwangerschaft und Geburt proFamilia

Informationen und Hilfen zu allen Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und Elternzeit (allgemein, finanziell, sozialrechtlich). Beratung zu finanziellen Unterstützungshilfen, z. B. Stiftung "Mutter und Kind" Angebote für Mütter und Eltern.

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Städt. Kinderhaus Brötzingen Logo

Städt. Kinderhaus Brötzingen 

Öffnungszeiten: 06:30 Uhr - 16:30 Uhr Sprechzeit Leitung: nach Vereinbarung

Gruppenanzahl: 5 Platzangebot: 87 Aufnahmealter: 1 - 6 Jahre Essensangebot: Frischkost durch Caterer Essenspreis: 50,00 € für 3-6 jährige; 40,00 € für 1-3 jährige (Krippenkinder) Schließungstage: 30

Basismodul: 30 Wochenstunden A: Mo. - Fr.: 07:00 Uhr - 13:00 Uhr C: Mo. - Fr.: 08:00 Uhr - 14:00 Uhr

Erweitertes Modul: 35 Wochenstunden A: Mo. - Fr.: 07:00 Uhr - 14:00 Uhr B: Mo. - Fr.: 07:30 Uhr - 14:30 Uhr C: Mo. - Fr.: 08:00 Uhr - 15:00 Uhr

Ganztagesmodul: 40 Wochenstunden A: Mo. - Do.: 07:00 Uhr - 15:30 Uhr u. Fr. - 13:00 Uhr B: Mo. - Do.: 07:30 Uhr - 16:00 Uhr u. Fr. - 13:30 Uhr C: Mo. - Do.: 08:00 Uhr - 16:30 Uhr u. Fr. - 14:00 Uhr D: Mo. - Do.: 08:30 Uhr - 16:30 Uhr u. Fr. v. 08:00 Uhr - 15:00 Uhr

Ganztagesmodul: 45 Wochenstunden A: Mo. - Do.: 06:30 Uhr - 16:00 Uhr u. Fr. - 13:30 Uhr B: Mo. - Do.: 07:00 Uhr - 16:30 Uhr u. Fr. - 14:00 Uhr C: Mo. - Do.: 07:30 Uhr - 16:30 Uhr u. Fr. - 15:00 Uhr

Ganztagesmodul: 48,50 Wochenstunden Mo. - Do.: 06:30 Uhr - 16:30 Uhr u. Fr. - 15:00 Uhr

Information: Alle angebotenen Module gelten auch für die Krippe

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Städt. Kindertagesstätte Haus am Markt Logo

Städt. Kindertagesstätte Haus am Markt 

Öffnungszeiten: Mo. - Do. 7:00 Uhr - 16:30 Uhr u. Fr. bis 15:00 Uhr Sprechzeit Leitung: nach Vereinbarung

Gruppenanzahl: 2 Platzangebot: 44 Aufnahmealter: 3 - 12 Jahre Essensangebot: Mittagessen wird angeliefert aus eigener Frischkostküche Essenspreis: 50,00 Schließungstage: 30

Basismodul: 30 Wochenstunden Mo. bis Fr.: 07:30 Uhr - 13:30 Uhr

Erweitertes Modul: 32,50 Wochenstunden Mo. bis Fr.: 07:00 Uhr - 13:30 Uhr

Erweitertes Modul: 35 Wochenstunden Mo. bis Fr.: 08:00 Uhr - 15:00 Uhr

Ganztagesmodul: 37 Wochenstunden Mo. bis Do.: 08:00 Uhr - 15:30 Uhr und am Freitag: 08:00 Uhr - 15:00 Uhr

Ganztagesmodul: 46 Wochenstunden Mo. bis Do.: 07:00 Uhr - 16:30 Uhr und am Freitag: 07:00 Uhr - 15:00 Uhr

Ganztageshort : Mo. bis Do.: 07:00 Uhr - 16:30 Uhr und am Freitag: 07:00 Uhr - 15:00 Uhr

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Suchtkrankenberatung 

für Menschen mit Suchtproblemen (Akohol, Medikamente, etc.)
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SWP-Kita 

 

Kita SWP
Die betriebsnahe Kindertagesstätte der Stadtwerke Pforzheim (SWP) nimmt vorrangig Kinder auf, deren Eltern bei den SWP beschäftigt sind. Wenn freie Plätze vorhanden sind, können diese auch anderweitig vergeben werden.
In unserer modernen Einrichtung, die erst im Oktober 2012 eröffnet wurde, bieten wir 15 Kindern im Alter von zehn Wochen bis sechs Jahren bzw. bis zum Schuleintritt eine kindgerechte Bildung, Erziehung und Betreuung in einer Familiengruppe an.

Das Miteinander von Groß und Klein steht im Alltag der Kindertagesstätte im Vordergrund. Die Kinder erleben, ähnlich wie in der Familie, das Heranwachsen von Jüngeren und Älteren. Im Austausch miteinander erweitern sie ihre sozialen Kompetenzen.
Ihre Vorteile in der Kindertagesstätte der SWP:
Ihr Kind wird individuell und altersgerecht gefördert.
 
Wir bieten eine kleine Gruppengröße - jeder kennt jeden.
 
Ihr Kind wählt, entsprechend seinen Interessen und Fähigkeiten, seinen Spielbereich selbst.
 
Natürlich richten sich unsere Betreuungszeiten nach den Bedürfnissen berufstätiger Eltern.
     
Modul 1 07.00 - 13.00 Uhr 30 Stunden
Modul 2 07.00 - 15.00 Uhr 40 Stunden
Modul 3 07.00 - 17.00 Uhr 50 Stunden


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Wer älter wird lebt gefährlicher?   (ASB) Logo

Wer älter wird lebt gefährlicher? (ASB) 

  • Großteil der Unfälle in eigenen vier Wänden vermeidbar -

Das Lebenserwartungsalter wird ständig höher. Wer heute in Deutschland geboren wird, hat eine um über 30 Jahre höhere Lebenserwartung als derjenige, der vor 100 Jahren geboren wurde. Schaut man sich aber dem gegenüber die Zahl der Unfälle und Unfalltoten an, kann man nicht behaupten, dass im Gegenzug das Leben mit zunehmender Technik sicher wird und die Zahl der Unfälle zurückgeht. Erschreckend sind die statistischen Zahlen, die sich zum einen generell auf die häuslichen Unfälle bezieht und zum anderen auf die Unfälle bei über 50-Jährigen:

Rund 100.000 Männer und Frauen über 50 brechen sich in jedem Jahr die Hüften Jeder Dritte über 65 Jahre stürzt mindestens einmal pro Jahr, Bewohner von Pflegeheimen sind noch häufiger davon betroffen. 70 Prozent der Patienten, die einen Knochenbruch erlitten haben, ziehen sich innerhalb der nächsten zwei Jahre erneut einen Bruch zu Immerhin vier von fünf Stürzen ereignen sich in Wohnungen oder Gärten Etwa jeder Dritte über 65-Jährige stürzt mind. 1x im Jahr, bei den über 80-jährigen sind es sogar rund 40% Rund 3.600 der über 65-Jährigen kommen jährlich in Deutschland durch einen Sturz in den eigenen 4 Wänden ums Leben 6.697 aller Unfalltoten im Jahr 2005 starben durch einen häuslichen Unfall, demgegenüber 6.434 bei Freizeitunfällen und 5.547 im Verkehr Mehr als 4 Millionen Senioren stürzen mind. 1x pro Jahr in ihrer Wohnung Zahlen, die erschrecken und berechtigterweise die Frage aufkommen lassen: Lebt, wer älter wird gefährlicher? Das paradoxe daran: Es geschieht bei alltäglichen Arbeiten, die sie schon tausendmal zuvor erledigt haben! Allzu leichtfertig wurden Stürze, vor allem im Alter als „unabwendbare Schicksal“ betrachtet und Vorbeugung (Prävention) und Rehabilitation links liegen gelassen.

Die im Vorfeld geschilderten Zahlen werden noch drastischer wenn man sich neueren Untersuchungen widmet: Mindestens ein Drittel, wenn nicht sogar die Hälfte der Stürze hätten durch vorbeugende Maßnahmen verhindert werden können, ein Großteil der oft folgenreichen Missgeschicke wäre vermeidbar!!

Glücklicherweise muss nicht jeder Sturz gleich behandelt werden. Häufig sind aber Angst und Rückzug die Folge von Stürzen, auch ohne sichtbare Verletzungen. Zu den schwerwiegendsten sturzbedingten Verletzungen zählen die Brüche im Bereich des Hüftgelenks. Mehr als 100.000 Menschen sind davon alleine in Deutschland jährlich betroffen. Wie oft fand ich in den vergangenen Jahren Im Rahmen von Hausnotrufanschlüssen Telefonkabel quer über den Weg liegen? Wie oft wurde auch schon uns Jüngeren der Teppich im Flur zum „Ausrutscher“, nur weil mit diesem Stück Erinnerungen verbunden sind und man ihn nicht nur zur Seite legen will? Wie oft steht der Rollator oder die Unterarmgehstöcke unbenutzt in der Wohnung? Warum nutzen, das Weiterhangeln von Möbelstück zu Möbelstück geht doch! Ich könnte die Beispiele unendlich weiterführen. Die Frage ist nur: Wie lange geht das alle Gut? Wie heisst es in einem Lied? „…. Tausendmal ist nichts passiert …..“Die Folgen beim Tausendundeintenmal können jedoch verheerend sein. Schwere Verletungen, Knochenbrüche, Einschränkungen der Mobilität bis hin zur Pflegebedürftigkeit sind oft die Folgen verbunden mit psychischen Belastungen und hohen Kosten. Folgen, die oft leichtsinnig hingenommen werden, wo sich doch Risikofaktoren reduzieren und Stolperfallen und Gefahrenquellenvermeiden oder ganz beseitigen lassen!!

Betrachten wir jedoch zunächst die Gründe warum es vorwiegend im Alter zu Stürzen kommt: Einer der Gründe dafür ist das in der zweiten Lebenshälfte nachlassende Balancegefühl, das uns in viele Stolperfallen tapsen lässt. Wichtige Einflussfaktoren sind weiterhin der körperliche Zustand und die Krankengeschichte. Besonders gefährdet sind Parkinson-Patienten im fortgeschrittenen Stadium, Demenzkranke oder Personen, die nach einem Schlaganfall in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Auch bestimmte Medikamente wie Beruhigungsmittel verstärken das Sturzrisiko. Einmal im Jahr sollte daher ein Sturzrisiko-Test durchgeführt werden, bei dem alle Risikofaktoren systematisch hinterfragt werden. Zudem werden Beweglichkeit, körperliche Belastbarkeit und Reaktionsfähigkeit überprüft. Je nach der einzelnen Vorgeschichte können weiterführende Tests zum Beispiel der Standbalance notwendig sein.

Das Ergebnis der Risikoermittlung lässt sich nur schwer oder gar nicht mit einer einheitlichen Skala bewerten. Viel mehr steht im Vordergrund eine individuelle Beratung und Behandlung bei der es darum geht, jeden einzelnen Faktor zu reduzieren.

Während die Vorgeschichte weder vom Patienten noch vom Arzt beeinflusst werden kann, kann bei vielen anderen Punkten angesetzt werden. So lassen sich Medikamente ersetzen, reduzieren oder ggf. sogar ganz absetzen. Bei Sehschwierigkeiten kann der Augenarzt Abhilfe schaffen.

Auch manch andere Gewohnheit lässt sich ändern: Oft passieren Stürze dann, wenn mehrere Dinge gleichzeitig erledigt werden sollen. Die Gedanken auf das Zukünftige und die Hektik rauben der Vorsicht den Blick. Viele solcher Situationen lassen sich durch das gezielte Nacheinander von Tätigkeiten, dem Schritt-für-Schritt-Vorgehen entschärfen.

Neben physiotherapeutischen Maßnahmen, die im Rahmen von krankengymnastischen Übungen das Sturzrisiko senken besteht die aller einfachste Art solches Malheur zu umgehen darin, die unzähligen Stolperfallen in und um die häusliche Umgebung zu beseitigen oder zumindest zu verringern. Wer ohne Unfallrisiko im vertrauten Zuhause alt werden möchte, sollte also etwas gegen potenzielle Stolperfallen tun, die im ganzen Wohnbereich lauern. Denn nicht nur Eingangsbereich, Treppe, Küche und Bad gehören zu den Unfallgefahrenzonen Nummer eins. Im Wohnzimmer können ältere Menschen ebenfalls ins Stolpern geraten. Und daran ist außer rutschenden Teppichen oft auch, wie schon bereits erwähnt, der sich über den Fußboden schlängelnde "Kabelsalat" schuld, oder auch mehrere übereinander liegende Teppiche!

Sinnvoll ist es daher, sich die eigene Wohnung mal genauer anzusehen. Manchmal bedarf es nur kleiner Umbauarbeiten, um sich das Leben einfacher zu machen und eine wesentlich höhere Sicherheit zu gewinnen. Im Nachfolgenden sollen einige Stolper- und Rutschfallen, sowie deren Abhilfe aufgezeigt werden und wie man sich gegebenenfalls Hilfsmittel besorgen kann, die mehr Sicherheit geben:

1. Teppichbrücken sind die schlimmsten Stolperfallen

F Prüfen Sie, ob Ihre Teppiche auf rutschigem Untergrund liegen. Wenn ja, besorgen Sie sich im Fachgeschäft eine sichere Unterlage oder entfernen sie sie ganz

F Vorsicht auch wenn mehrere Teppiche übereinader liegen, denn sie „wandern“ und schlagen gerne Falten die wiederum zur Stolperfalle werden

2.Oft ist der Platz zwischen den Möbeln schlichtweg zu eng, denn auch mit einer Gehhilfe müssen Sie sich sicher in Ihrer Wohnung bewegen können

F Platz für die "Wege" in der Wohnung schaffen.

3. Tipps speziell für das Bad und die Toilette

F Eine Wasserpfütze kann sich schnell in eine gefährliche Rutschfalle verwandeln - wischen Sie deshalb Wasserpfützen immer gründlich auf.

F Eine Toilettensitzerhöhung kann helfen, "wackelige" Momente beim Aufstehen zu vermeiden.

F An der Toilette sowie in Duschen und Badewannen geben Haltegriffe mehr Sicherheit.

F Rutschfeste Gummimatten verhindern, dass man im Nassen verunglückt.

4. Nicht im Dunkeln tappen!

F Im gesamten Haushalt ist eine helle, aber nicht blendende Beleuchtung wichtig. Das gilt insbesondere für den Bereich der Treppen und den Weg vom Schlafzimmer ins Badezimmer.

F Achten Sie auf gut erreichbare Lichtschalter - auch die Nachtischleuchte sollte vom Bett aus quem einzuschalten sein.

F Beim nächtlichen Gang zur Toilette können Bewegungsmelder gute Dienste tun

5. Ganz wichtig ist auch: die richtige Kleidung!

F Bevorzugen Sie eine bequeme, aber nicht zu weite Kleidung, mit der Sie an Möbelstücken hängen bleiben könnten.

F Wer barfuss unterwegs ist, liegt schneller auf der Nase. Kombinieren Sie daher das Angenehme mit dem Nützlichen und besorgen sich wärmende Anti-Rutsch-Socken.

F Schuhe mit einer Absatzhöhe von mehr als 4 cm können das Sturzrisiko erhöhen - besonders dann, wenn der Absatz nur eine kleine Auftrittfläche hat. Besser sind Schuhe mit möglichst niedrigen Absätzen, die Ihnen aber einen festen Fersenhalt bieten.

F Klettverschlüsse an den Schuhen erfordern nur ein Mindestmaß an Geschicklichkeit beim Schließen und haben den Vorteil, dass Sie nicht über offene Schnürsenkel stolpern können. "Schlappen" sind im Alter immer eine Gefahr für die Gangsicherheit

6. Sturzgefahr aber auch auf der Treppe und an Türschwellen

F Eine Treppe ohne Handlauf oder ohne Geländer ist immer gefährlich. An einer glatten Wand können Sie sich schließlich nicht fest halten

F Beschädigte Treppenstufen sollten ausgebessert werden

F Türschwellen können zwar nicht immer entfernt, jedoch zumindest farblich abgesetzt oder markiert werden, so dass sie als kritische Punkte ins Auge fallen

F die oberste und unterste Treppenstufe sollten gekennzeichnet, am besten beleuchtet sein Bei allen Veränderungen im Wohnumfeld ist Sensibilität gefragt, da leider sehr viele Senioren nichts über Sturzrisiken hören wollen, zumindest solange noch nichts passiert ist. Daher muss gerade ihnen vermittelt werden, dass jede Veränderung eine Hilfe im Alltag ist. Zusammen genommen sind alle Vorsorgemaßnahmen - von der Risikoverminderung über gezieltes Training bis zu Hilfsmitteln im Haushalt - ein wichtiger Beitrag dazu, dass ältere Mensch seltener stürzen. Sie fühlen sich sicherer - und können letztlich länger in ihrer Wohnung bleiben. P.S.: Ein Tipp für den Fall der Fälle: Das Telefon sollte immer gut erreichbar sein, um möglichst schnell Hilfe herbeiholen zu können. Ein "mobiles" Telefon auf dem Nachttisch ist eine sinnvolle Unterstützung.

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